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Prominentengeflüster
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Kann auch rabiat werden

Schauspieler Ulrich Tukur kann auch rabiat sein
Schauspieler Ulrich Tukur (51), der gerade mit dem Friedenspreis des Deutschen Films ausgezeichnet wurde, kann auch rabiat werden. Vor Jahren habe er während einer Premiere, in der er die Hauptrolle spielte, einen Mitarbeiter k.o. geschlagen, der ihn nicht wieder in das Theater lassen wollte. „Ich habe ihm voll eins auf die Zwölf gegeben“, erinnert er sich schuldbewusst. In seiner Rolle habe Tukur damals eine Braut entführen und mit ihr das Theater verlassen müssen. Er sollte in einer Loge wieder auftauchen, der gewissenhafte Mitarbeiter wollte das verhindern. Dann schlug Tukur, der „Adrenalin“ als Entschuldigung anführte, zu. „Er fiel um wie ein Käfer und landete auf dem Rücken“, sagte der Schauspieler. Bis zum Ende der Aufführung habe er nicht gewusst, wie es dem Mann geht. „Aber die Premiere wurde ein Erfolg, und der Mann hat überlebt“, sagte er. Nach der Aufführung habe Tukur sich bei ihm entschuldigt.

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Meidet „idiotische Videos“

Simply-Red-Sänger meidet „idiotische Videos“
Der Sänger von Simply Red, Mick Hucknall (49), versinkt beim Musikhören lieber in eigenen Traumwelten als Videos zu sehen. Den Grund für seine Abneigung gegen Musikvideos sieht er auch in seinem Alter, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstagsausgabe). „Als wir mit Simply Red bekannt wurden, fing das gerade an mit den Videos. MTV sendete seine ersten Clips. Ich komme aus einer anderen Generation: Als Junge hörte ich in meinem Zimmer Musik oft im Dunklen. Dabei stellte ich mir meine eigene Traumwelt vor.“ Er sei immer schon der Meinung gewesen, „dass eine der großen Freuden an Musik gerade nicht das Gucken von idiotischen Videos ist“.

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So apolitisch wie möglich

Metallica wollen „so apolitisch wie möglich sein“
Metallica-Sänger James Hetfield (45) will Musik und politische Meinungsäußerung radikal trennen. Metallica versuche, „so apolitisch wie möglich zu sein“, sagte er der „Frankfurter Rundschau“. „Politik bringt Leute auseinander wir wollen sie vereinen. Du wirst immer Fans verlieren, wenn du sagst, was du politisch glaubst.“ Er wolle vielmehr „das Konkrete, das Menschliche ansprechen“.

Newsticker
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Opel-Übernahme - Chinesen schmeicheln dem Steuerzahler
Der Autobauer BAIC buhlt noch immer um Opel und schreibt Briefe an Regierungsmitglieder in Berlin. Die Chinesen rühmen sich, eine niedrigere Staatsbürgschaft als Konkurrent Magna zu benötigen und so das Risiko für den Steuerzahler zu verringern.
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Weltrekord - Student isst 68 Hotdogs in zehn Minuten
Joey Chestnut ist der schnelles Hotdog-Esser der Welt: Der Kalifornier distanzierte seinen Erzrivalen aus Japan klar.
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Opel-Übernahme - Chinesen wollen deutsche Steuerzahler schonen
Der Autobauer BAIC buhlt noch immer um Opel und schreibt Briefe an Regierungsmitglieder in Berlin. Die Chinesen rühmen sich, eine niedrige Staatsbürgschaft als Konkurrent Magna zu benötigen und so das Risiko für den Steuerzahler zu verringern.
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Tour de France - Cancellara gewinnt, Armstrong hinter den Favoriten
Der Schweizer Fabian Cancellara ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden und hat das Zeitfahren in Monte Carlo zum Auftakt der Tour gewonnen. Lance Armstrong fuhr als Zehnter hinterher.
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Schleswig-Holstein - Schon wieder Störfall im AKW Krümmel
Das Kernkraftwerk Krümmel in Schleswig- Holstein steht schon wieder still. In dem Reaktor kam es zu einer automatischen Schnellabschaltung. Ursache war menschliches Versagen.
Sport Telegramm
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Kentikian und Graf verteidigen WM-Titel
Boxen: Kentikian und Graf bleiben Weltmeisterinnen
Unsere Box-Damen Susi Kentikian und Alesia Graf haben ihre WM-Titel jeweils erfolgreich verteidigt.
Kentikian bezwang am Samstag in der Hamburger Color-Line-Arena die Argentinierin Carolina Marcela Gutierrez einstimmig nach Punkten (100:90, 100:90, 100:90) und behält die Gürtel der WBA und WIBF im Fliegengewicht. Ebenfalls siegreich war Teamgefährtin Graf. Die 28 Jahre alte Titelverteidigerin der WIBF und GBU im Superfliegengewicht setzte sich gegen die Amerikanerin TerriLynn Cruz mit 2:1 (96:93, 94:95, 95:94) durch.

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Nestor/Zimjonic gewinnen Doppel
Nestor/Zimjonic gewinnen Doppel
Die Titelverteidiger Daniel Nestor und Nenad Zimjonic haben erneut den Doppelwettbewerb bei den All England Championships in Wimbledon gewonnen. Das kanadisch-serbische Duo setzte sich im Endspiel mit 7:6 (9:7), 6:7 (3:7), 7:6 (7:3), 6:3 gegen die amerikanischen Brüder Bob und Mike Bryan durch. Die beiden Weltranglistenersten standen bereits zum vierten Mal in einem Endspiel an der Church Road, konnten aber lediglich 2006 das bedeutendste Tennisturnier der Welt gewinnen. Nestor/Zimonjic waren bereits beim Mastersfinale 2008 im Endspiel gegen die Bryans erfolgreich. Sie sind mit sechs Turniersiegen auch das erfolgreichste Doppel in diesem Jahr, schieden bei den Grand-Slams in Australien und Frankreich aber in der zweiten Runde beziehungsweise im Halbfinale aus.

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Freiburg nur Remis gegen Pfullendorf
Freiburg nur Remis gegen Pfullendorf
Nach zuvor zwei Siegen musste sich Bundesliga-Aufsteiger SC Freiburg in seinem dritten Testspiel mit einem Remis zufrieden geben. Beim Regionalligisten SC Pfullendorf reichte es für das Team von Trainer Robin Dutt lediglich zu einem 2:2 (2:1). In Hälfte eins gingen die Gastgeber durch Spetim Muzliukaj (5.) in Führung. Tommy Bechmann (15.) und Johannes Flum (26.) trafen anschließend für den Sport-Club, der in der zweiten Halbzeit vor 2550 Zuschauern noch den Ausgleich durch Matthias Kiefer (63.) hinnehmen musste.
