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  • Übernahme: Lufthansa will Austrian Airlines ganz kaufen

    Die Übernahme der Austrian Airlines (AUA) durch die Lufthansa rückt näher. Gelingt der Deal, entstünde gemessen an der Zahl der Passagiere die größte europäische Airline. Der Aufsichtsrat der Lufthansa stimmt dem Plan zu, die österreichische Fluggesellschaft komplett zu übernehmen.

  • Arcandor: Middelhoff – der Strahlemann ist gescheitert

    Thomas Middelhoff wollte das Unmögliche erreichen und den kriselnden Handelskonzern Arcandor retten. Bis zuletzt gab er sich optimistisch, jetzt wird er abgelöst. Großaktionärin Schickedanz hat das Vertrauen in ihren einstigen Schützling verloren. Middelhoff geht als Buhmann – und trägt das Stigma des Schaumschlägers.

  • Wohlstand: Wo in Deutschland die meisten Reichen wohnen

    Arm und reich sind in Deutschland ungleich verteilt. Die Konsumforscher der GfK haben untersucht, wie viel Geld die Haushalte jeden Monat zur Verfügung haben. WELT ONLINE stellt exklusiv die Ergebnisse für die Städte und Landkreise vor. Der Wohlstandsvergleich birgt einige Überraschungen.

  • ProSiebenSat1: Gericht bestätigt Übernahmeverbot für Springer

    Die Übernahme der Sendergruppe ProSiebenSat.1 durch den Medienkonzern Axel Springer ist laut einem Gerichtsurteil zurecht gestoppt worden. Fast drei Jahre nach Verbot der Übernahme schloss sich das Oberlandesgericht Düsseldorf der Ansicht des Kartellamts an.

  • Insolvenzen: Postdienste tragen das größte Pleite-Risiko

    Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland ist erstmals seit 2003 wieder gestiegen. Das berichtet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform. Insgesamt werde sich die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 2,2 Prozent auf 29.800 im laufenden Jahr erhöhen. Einige Branchen sind besonders gefährdet.

  • Unternehmer: Das Land braucht Zocker wie Adolf Merckle

    Adolf Merckle ist einer der reichsten Deutschen. Jetzt wankt sein Firmenimperium. Denn Merckle hat sich verzockt, um seine Unternehmensgruppe zu vergrößern, die er teilweise mit waghalsigen Finanzierungen aufgebaut hat. Jetzt wird der bibelfeste Schwabe vvöllig zu Unrecht verspottet.

  • Porträt: Warum Zocker Merckle zu Unrecht verspottet wird

    Adolf Merckle ist einer der reichsten Deutschen, doch jetzt wankt sein Firmenimperium. Merckle hat sich verzockt, um seine Unternehmensgruppe zu vergrößern, die er teilweise mit waghalsigen Finanzierungen aufgebaut hat. Jetzt wird der bibelfeste Schwabe völlig zu Unrecht verspottet.

  • Finanzkrise: Deutschland streitet mit EU um Commerzbank-Hilfe

    Um die Milliardenhilfe für die Commerzbank entbrennt ein Streit zwischen Bundesregierung und EU. Für Bundeswirtschaftsminister Glos und Bundesfinanzminister Steinbrück arbeitet die EU-Kommission zu langsam. Von Behinderung ist die Rede. Die Brüsseler Behörde keilt jetzt zurück.

  • Geld für Käufer: Opel-Chef setzt auf Schrottprämie für alte Autos

    Der Chef des kriselnden Autobauers Opel, Hans Demant, schlägt eine Verschrottungsprämie vor. Wer einen Neuwagen kauft, soll Geld für sein altes Auto bekommen – wenn es älter als zehn Jahre ist. Die Gespräche mit Opel über Staatshilfe sind auf „gutem Weg", wie Hessens Ministerpräsident Koch sagt.

  • Firmenimperium: Milliardär Merckle macht Banken Zugeständnisse

    Die Gespräche zwischen den Banken und dem Unternehmer und Milliardär Adolf Merckle um eine finanzielle Lösung für sein Firmenimperium ziehen sich in die Länge. Merckle hat den Finanzinstituten offenbar aber Zugeständnisse gemacht. Er will sein Lebenswerk in letzter Minute retten.

  • Absatzkrise: Deutsche Autobranche auf ungebremster Talfahrt

    Schlechte Nachrichten für deutsche Autohersteller: Die deutschen Autobauer rechnen für das kommende Jahr mit den schwächsten Verkaufsergebnis seit der Wiedervereinigung. Auch im laufenden Geschäftsjahr sieht es nicht gut aus. Aber in der Absatzkrise gibt es auch Gewinner.

  • Karstadt-Konzern: Eick löst Middelhoff bei Arcandor ab

    Telekom-Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick wechselt den Job – er fängt beim Handelskonzern Arcandor an. Eick wird zum 1. März bei der Telekom ausscheiden. Der Finanzfachmann löst Thomas Middelhoff ab, der offenbar das Vertrauen der Arcandor-Großaktionäre verspielt hat.

  • Karstadt-Konzern: Telekom-Manager löst Middelhoff bei Arcandor ab

    Telekom-Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick wechselt den Job – er fängt beim Handelskonzern Arcandor an. Eick wird zum 1. März bei der Telekom ausscheiden. Der Finanzfachmann löst Thomas Middelhoff ab, der offenbar das Vertrauen der Arcandor-Großaktionäre verspielt hat.

  • Wirtschaftliche Lage: Erstmals seit 2003 wieder mehr Firmenpleiten

    Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland ist erstmals seit fünf Jahren wieder gestiegen. Das meldete die Wirtschaftsauskunftei Creditreform. Insgesamt werde sich die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 2,2 Prozent auf 29.800 im laufenden Jahr erhöhen. Einige Unternehmen sind besonders gefährdet.

  • Infineon und Co.: Deutsche Chiphersteller kämpfen ums Überleben

    In der Halbleiterindustrie tobt ein gnadenloser Überlebenskampf. Nun soll der Staat den deutschen Chipherstellern helfen. Es herrscht ein wahrer Wettbewerb um Subventionen. Doch solche Beihilfen haben die Probleme in der Vergangenheit weltweit nur verstärkt.

  • Infineon und Co.: Die Chiphersteller kämpfen ums Überleben

    In der Halbleiterindustrie tobt ein gnadenloser Überlebenskampf. Nun soll der Staat den deutschen Chipherstellern helfen. Es herrscht ein wahrer Wettbewerb um Subventionen. Doch solche Beihilfen haben die Probleme in der Vergangenheit weltweit nur verstärkt.

  • Liebesleben: Türken beklagen Libido-Verlust wegen Finanzkrise

    Durch die Finanzkrise bleibt viel auf der Strecke. Vor allem die Menschen in der Türkei scheint es schwer getroffen zu haben – und zwar mit dramatischen Folgen: Angeblich, so behauptet ein prominenter Unternehmer, haben die Türken nicht nur weniger Geld, sondern auch weniger Sex.

  • Landesbanken: BayernLB erhöht Verlust auf 1,67 Milliarden Euro

    Die schwer angeschlagene BayernLB ist im dritten Quartal 2008 tief in die roten Zahlen gerutscht. Allein im abgelaufenen Quartal sind eine weitere Milliarde Verluste aufgelaufen. Erst vor wenigen Tagen hat der Freistaat Bayern beschlossen, die Bank mit zehn Milliarden Euro Steuergeldern zu stützen.

  • Bittere Bilanz: Infineon rutscht noch tiefer in die roten Zahlen

    Der Chiphersteller Infineon hat auch im vierten Geschäftsquartal die Wende nicht geschafft. Trotz gestiegenen Umsätzen, macht der Konzern weiter Verluste. Schwer zu schaffen machen dem Halbleiterkonzern die Kosten für den Stellenabbau und der starke Preisverfall bei Speicherchips.

  • Bittere Zahlen: Infineon-Aktie stürzt nach Horror-Bilanz ins Minus

    Der Chiphersteller Infineon rutscht immer weiter in die roten Zahlen. Trotz gestiegener Umsätze macht der Konzern weiter Verluste. Schwer zu schaffen machen dem Halbleiterkonzern die Kosten für den Stellenabbau und der starke Preisverfall bei Speicherchips. Die Aktie ist im Sinkflug.

  • Drastischer Kursverfall: Infineon – der erste Pennystock im Dax

    Trotz gestiegener Umsätze häuft der Chiphersteller Infineon immer neue Verluste an. Jetzt hat das Unternehmen Börsengeschichte geschrieben. Der Kurs fiel unter die Marke von einem Euro. Infineon ist der erste Pennystock im renommiertesten deutschen Börsensegment.

  • Klimaschutz: Abgas-Kompromiss löst Streit um Elektroautos aus

    Autobauer können mit Strom-Vehikeln ihre Flottenemissionen schönrechnen. Zwar fällt bei der Erzeugung des Stroms meist CO2 an. Doch dieser wird bei Elektrofahrzeugen nicht mitberechnet. Die Elektrofahrzeuge sorgen aber für eine deutliche Reduzierung der Strafzahlungen – Klimaschützer warnen von Tricksereien.

  • Kampf gegen Rezession: Union und SPD streiten um erneute Konjunkturhilfe

    Kaum ist das erste Konjunkturpaket auf dem Weg, fürchten Politiker schon, es könne nicht reichen. Die Wirtschaftsexperten Lauterbach und Bofinger schlagen zur weiteren Ankurbelung der Konjunktur die Ausgabe von Konsumschecks an die Bevölkerung vor. Das sorgt für viel Unruhe in der Koalition.

  • Automobilbau: General Motors will weitere 31.500 Stellen streichen

    Die Lage der amerikanischen Autohersteller ist noch schlimmer als bislang bekannt. Die Verkäufe der drei großen US-Hersteller gehen dramatisch zurück. GM kündigt weitere Stellenstreichungen an. Die Firmenchefs bitten die Politik um 34 Milliarden Dollar – bislang waren maximal 25 Milliarden im Gespräch.

  • Finanzkrise: US-Automarken kämpfen ums Überleben

    Die angeschlagenen US-Autobauer haben in einem zweiten Anlauf um Milliardenhilfen von der Regierung gebeten. Die Chefs von Ford, Chrysler und der Opel-Mutter General Motors(GM) reisten mit neuen Reformplänen nach Washington, um die Kongressabgeordneten doch noch zur Freigabe von 25 Milliarden Dollar für die strauchelnde Branche zu bewegen.

  • Autohersteller: Absatz sinkt in USA bei Daimler um 30 Prozent

    Der Autobauer Daimler hat im November in den USA deutlich weniger Fahrzeuge verkauft als im Jahr zuvor. Der Absatz sei insgesamt um 29,9 Prozent auf 15 991 Autos zurückgegangen, teilte das Unternehmen mit. Ohne die Einführung einer neuen Marke wäre der Rückgang noch stärker ausgefallen.

  • Krisenbewältigung: Ford-Chef will für einen Dollar Gehalt arbeiten

    Ford-Chef Alan Mulally will für nur einen Dollar im Jahr arbeiten, wenn die US-Regierung seinem Unternehmen unter die Arme greifen muss. Ford und die anderen angeschlagenen US-Autobauer wollen dem Kongress Pläne vorlegen, wie ihr Überleben gesichert werden kann. Ford plant unter anderem, dass Manager 2009 keine Boni bekommen.

  • Vor Kongress-Anhörung: US-Autobosse üben sich in Bescheidenheit

    Für die drei angeschlagenen US-Autobauer General Motors, Ford und Chrysler geht es an diesem Donnerstag ums Überleben. Die Abgeordneten des US-Kongresses wollen wissen, wofür die Konzerne 25 Milliarden Dollar Staatshilfe brauchen. Um an das Geld zu kommen, machen die Konzernchefs einiges.

  • Grundsatzurteil: Steuersünder kommen schneller hinter Gitter

    Der Bundesgerichtshof hat das Strafmaß bei schweren Fällen der Steuerhinterziehung verschärft. Das Ausmaß des Steuerschadens bestimme "maßgeblich" die Höhe der Strafe, entschied das oberste Gericht. Steuerhinterziehung ist nach Ansicht der Richter vergleichbar mit Betrug. Ab einer Million Euro ist Gefängnis garantiert.

  • Pharmaindstrie: Schwerer Rückschlag für Milliardär Merckle

    Die Familie Merkle ringt darum, ihr Firmenimperium mit Hilfe mehrer Banken zu stabilisieren. Mitten in die Krisengespräche platzt eine weitere schlechte Nachricht. Die AOK lässt die Merkle-Tochter Rationpharm bei Rabattverträgen abblitzen. Experten bewerten die Entscheidung als schweren Schlag.



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